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Leistungen

Röntgen

Viele Befunde lassen sich mit bloßem Auge nicht erkennen: Karies zwischen den Zähnen, Entzündungen an der Wurzelspitze, der Zustand des Kieferknochens oder die Lage von Weisheitszähnen. Alle in unserer Praxis angefertigten Röntgenbilder sind auf die maximal sichere Dosis der Strahlung begrenzt.

jameda Siegel: Von Patienten bewertet mit Note 1,0

Stand: September 2026Inhaltlich verantwortlich: Dr. med. dent. Dagna H. Below, Zahnarztpraxis Georgenborn

Kurz erklärtDigitales Röntgen zeigt Karies zwischen den Zähnen, Entzündungen an Wurzelspitzen und den Zustand des Kieferknochens, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Unsere digitalen Geräte benötigen deutlich weniger Strahlung als frühere Filmaufnahmen; eine Panoramaaufnahme entspricht etwa der natürlichen Strahlung weniger Tage.
Geräte
Panoramaröntgen (Sirona) und digitaler Zahnfilm (Villa)
Dosis
Zahnfilm wenige Mikrosievert, Panoramaaufnahme ca. 0,01–0,02 mSv
Zum Vergleich
natürliche Strahlung in Deutschland ca. 2,1 mSv pro Jahr
Befund
sofort am Bildschirm, gemeinsam besprochen
Krankenkasse
medizinisch notwendige Aufnahmen sind Kassenleistung

Unsere Röntgengeräte

Die Praxis verfügt über einen Orthopantomographen der Firma Sirona für Panoramaaufnahmen des gesamten Kiefers sowie ein Röntgengerät zur Aufnahme von Zahnfilmen der Firma Villa für detailreiche Aufnahmen einzelner Zähne. Die digitalen Bilder liegen sofort vor und können gemeinsam mit Ihnen am Bildschirm besprochen werden.

Wann wir röntgen

  • Zur Kariesdiagnostik in den Zahnzwischenräumen
  • Bei Verdacht auf Entzündungen an der Wurzelspitze oder vor einer Wurzelkanalbehandlung
  • Zur Beurteilung des Kieferknochens bei Parodontitis
  • Für die Planung von Implantaten und Zahnersatz
  • Zur Kontrolle von Weisheitszähnen und Kieferentwicklung

Strahlenschutz

Wir röntgen nur, wenn es für Diagnose oder Behandlung notwendig ist, und halten die Dosis so gering wie möglich. Digitale Systeme benötigen deutlich weniger Strahlung als frühere Filmaufnahmen. Bitte informieren Sie uns über eine bestehende Schwangerschaft; bringen Sie Ihren Röntgenpass mit, falls Sie einen besitzen.

Wie gering die Strahlenbelastung tatsächlich ist

Ein digitaler Zahnfilm belastet mit wenigen Mikrosievert, eine digitale Panoramaaufnahme mit etwa 0,01 bis 0,02 Millisievert. Zum Vergleich: Die natürliche Strahlenbelastung in Deutschland liegt bei rund 2,1 Millisievert pro Jahr, ein Transatlantikflug bei etwa 0,05 bis 0,1 Millisievert. Eine Panoramaaufnahme entspricht damit der natürlichen Strahlung von wenigen Tagen. Trotzdem gilt: Wir röntgen nur, wenn die Aufnahme für Diagnose oder Behandlung nötig ist, und tragen jede Aufnahme auf Wunsch in Ihren Röntgenpass ein.

Wann welche Aufnahme sinnvoll ist

Kleine Zahnfilme zeigen einzelne Zähne sehr detailreich, etwa zur Kariesdiagnostik in den Zwischenräumen („Bissflügelaufnahme“) oder zur Kontrolle einer Wurzelkanalbehandlung. Die Panoramaaufnahme bildet beide Kiefer, alle Zähne, Kiefergelenke und Kieferhöhlen auf einem Bild ab und ist die Grundlage für die Planung von Zahnersatz, Implantaten oder der Weisheitszahnentfernung. Aktuelle Aufnahmen aus anderen Praxen können Sie uns mitbringen oder digital zusenden lassen, dann ist oft keine neue Aufnahme nötig.

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Strahlenbelastung?
Sehr gering. Eine digitale Zahnfilmaufnahme entspricht nur einem Bruchteil der natürlichen Strahlung, der wir alle täglich ausgesetzt sind.
Wie oft sind Röntgenbilder nötig?
Das hängt vom individuellen Risiko ab. Bei gesunden Zähnen genügen Kontrollaufnahmen in größeren Abständen.
Kann ich Aufnahmen aus einer anderen Praxis mitbringen?
Gern. Aktuelle Aufnahmen ersparen unter Umständen eine erneute Aufnahme.
Darf in der Schwangerschaft geröntgt werden?
Nur wenn es unaufschiebbar ist, etwa bei akuten Schmerzen, und dann mit Bleischürze und minimaler Dosis. Planbare Aufnahmen verschieben wir auf die Zeit nach der Geburt. Bitte sagen Sie uns Bescheid, wenn Sie schwanger sein könnten.
Wie oft sind Kontrollaufnahmen nötig?
Bei gesunden Zähnen genügen Bissflügelaufnahmen etwa alle zwei bis drei Jahre, eine Panoramaaufnahme nur bei konkretem Anlass. Bei erhöhtem Kariesrisiko oder Parodontitis kürzer.
Bekomme ich meine Röntgenbilder mit?
Ja. Als digitale Aufnahmen können wir sie Ihnen oder einer weiterbehandelnden Praxis jederzeit zur Verfügung stellen.

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